Jobs Landschaftsarchitekt - gestalte deine Umwelt


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Der Landschaftsarchitekt ist in gewisser Maßen ein Künstler. Er entwickelt Konzepte zur Gestaltung unserer Umgebung und muss sowohl die Fähigkeiten eines Architekten, als auch die Kenntnisse eines Landschaftsgärtners vorweisen. Vor allem Veränderungen in unserem Klima erfordern neue Fachkenntnisse und Vorgehensweisen, die den Bedarf der Expertise der Landschaftsarchitekten steigen lässt. Wir schauen uns den Beruf des Landschaftsarchitekten einmal genauer an.

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Was macht ein Landschaftsarchitekt?

Ein Landschaftsarchitekt ist nicht mit einem Gärtner zu verwechseln. Zwar genießt auch der Landschaftsarchitekt die Arbeit unter freiem Himmel, jedoch steckt hier, wie der Name schon verrät etwas mehr technische Arbeit hinter. In der Regel arbeitet man als Landschaftsarchitekt für ein Unternehmen in der Landschaftsgestaltung, der Regionalplanung oder aber auch für landwirtschaftliche Behörden. Wer bereits genügend Erfahrung gesammelt hat macht sich vor allem in diesem Berufszweig gerne auch mal selbstständig.

Als Architekt der Natur und Umwelt, entwirft der Landschaftsarchitekt Konzepte, sowie Pläne für private Gärten, aber auch Parkanlagen oder Fußgängerzonen. Wer auf ein größeres Projekt hofft, muss, wie man es auch von Architekten kennt, an Ausschreibungen teilnehmen. Hier ist natürlich ein hoher Arbeitsaufwand gefragt, der häufig nicht belohnt wird.

Neben der Architektur umfasst die Expertise eines Landschaftsarchitekten sämtliches Fachwissen über die Pflanzenwelt. Denn auch, wenn der Landschaftsarchitekt kein Gärtner ist, muss er sich mit den Bedürfnissen jeglicher Pflanzen auseinandersetzen, die er in seiner Planung einsetzt.

Wie werde ich ein Landschaftsarchitekt?

Wer sich vorstellen kann Landschaftsarchitekt zu werden sollte sich schon einmal die Gummistiefel anziehen, denn wer Landschaftsarchitektur an der Universität studieren will, sollte eine gewisse Praxiszeit vorweisen können. Das Studium in Landschaftsarchitektur ist unglaublich vielfältig und befasst sich unter anderem mit der Regionalentwicklung, dem Landschaftsbau, der Gartendenkmalpflege, aber auch der Umweltplanung. Hier ist also ein breites Spektrum an Fachwissen gefragt, dass sich vor allem in Bezug auf die Umweltplanung durch den Klimawandel in den letzten Jahren entwickelt hat.

Die Dauer des Bachelorstudiums beträgt sechs bis acht Semester, allerdings ist ein zusätzliches Masterstudium zu empfehlen, welches noch einmal zwei bis vier Semester dauert, da dieses die beruflichen Aufstiegschancen deutlich erhöht. Darüber hinaus bietet dies die Möglichkeit sich in einem bestimmten Gebiet zu spezialisieren.

 

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