Grünes Praktikum in der Nachhaltigkeitsbranche
Kandidaten und Querdenker

Grünes Praktikum in der Nachhaltigkeitsbranche

Durch den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel entstehen immer wieder neue Nischen – besonders in den Bereichen der Nachhaltigkeit – in denen man sich in einem Praktikum orientieren und einbringen kann. Die typischen Aufgaben wie Kaffee kochen und Kopieren gehören nicht zu den Dingen, die ein Praktikant dabei erledigt.

Durch den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel entstehen immer wieder neue Nischen – besonders in den Bereichen der Nachhaltigkeit – in denen man sich in einem Praktikum orientieren und einbringen kann. Die typischen Aufgaben wie Kaffee kochen und Kopieren gehören nicht zu den Dingen, die ein Praktikant dabei erledigt.

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13.10.2017 - Ein Beitrag von Stefanie Suckau

Praktika stellen einen wichtigen Teil der Berufsausbildung dar: Was kann ich und was will ich machen? Ob noch während der Schulzeit oder des Studiums, aber auch danach stellt man sich diese Fragen. Das ein oder andere Praktikum bietet dann meistens die Antwort darauf.

Viele Unternehmen bieten die Möglichkeit an, sich in verschiedenen Themen- und Praxisbereichen auszuprobieren und zu beweisen und bieten somit eine bedeutende Orientierungshilfe. Gerade bei Unternehmen aus der Nachhaltigkeitsbranche hat man die Möglichkeit, sich in verschiedenen Themen- und Praxisbereichen auszuprobieren und zu beweisen.

Die perfekte Mischung zwischen Theorie und Praxis

In Bereichen der Sustainability, im Umwelt- und Naturschutz, in Menschenrechts- oder auch politischen Organisationen kann man experimentieren und erste Einblicke in das Denken und Handeln grüner Berufsfelder gewinnen. Gerade grüne Unternehmen zeichnen sich durch flache Hierarchien und der Bereitschaft zu gemeinsamem Austausch mit dem Praktikanten aus. Nicht nur die Unternehmen profitieren von der Arbeit der Praktikanten – als Praktikant hat man die Möglichkeit seine Ideen direkt einzubringen, an aktuellen Projekten mitzuarbeiten und neue Impulse zu geben. Beide Parteien können also voneinander lernen.

NGOs, StartUps und Institute sind beliebte Anlaufstellen 

Knapp 9000 Nichtregierungsorganisationen – kurz NGOs – decken weltweit einen großen Teil nachhaltiger Arbeit ab und können Anlaufstelle für Praktikanten sein, die an Nachhaltigkeit interessiert sind: Tier- und Umweltschutz, Menschen- und Frauenrechte, Entwicklungsprojekte sind nur einige Themenbereiche in denen sich die Arbeit von NGOs bewegt. Ebenso wie die thematische, ist auch die praktische Arbeit in solchen Unternehmen vielschichtig.

Da Nichtregierungsorganisationen, so wie andere Institutionen und Unternehmen von vielen freiwilligen Helfern und Spenden abhängig sind, ist die Bezahlung eines Praktikums nicht immer gesichert. Große NGOs sind zum Beispiel Greenpeace, Brot für die Welt oder Human Rights Watch. Sie sind auf Helfer angewiesen, die hinter dem guten Zweck der Organisation stehen und sich dafür einsetzen wollen, dass Ressourcen bewusster und nachhaltiger genutzt werden.

Initiative für nachhaltigen Lebensstil 

Für Menschen, die die Überzeugung vertreten, etwas Gutes für Umwelt und Gesellschaft zu tun, können Praktika in grünen Unternehmen nützlich sein. Man kann theoretisches Fachwissen trainieren, praktische Skills – zum Beispiel in der Projektentwicklung – entwickeln und persönliche Interessen verwirklichen. In einem Praktikum bei einem grünen Unternehmen hilft man dabei, Ziele des Projekts zu erreichen und kann somit auch herausfinden, welche Ziele man selbst für sich verwirklichen möchte und welche beruflichen Tätigkeiten in Frage kommen können.

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