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Fördermittelexpert*innen zur Wiederbelebung der Wirtschaft gesucht

ADVERTORIAL | Das Coronavirus hat Europa und die Welt vor fulminante Herausforderungen gestellt und die Art, wie wir leben und arbeiten, einer harten Probe ausgesetzt.

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07.10.2021 | Ein Advertorial von Ayming | Bilder: Unsplash, Ayming

Um die Wirtschaft wiederzubeleben, hat die EU das europäische Wiederaufbauprogramm „Next Generation EU” mit einem Volumen von 750 Mrd. Euro beschlossen. Zentrales Element ist dabei die Aufbau- und Resilienzfazilität (ARF), für die die Europäische Union Mittel in Höhe von 672,5 Milliarden Euro bereitstellt. Sie gliedert sich in sechs Säulen bzw. in sechs Förderschwerpunkte: Übergang zu einer grünen Wirtschaft, digitaler Wandel, wirtschaftlicher Zusammenhalt, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit, sozialer und territorialer Zusammenhalt, Resilienz in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Soziales sowie auf institutioneller Ebene und Strategien für die nächste Generation. Die Umsetzung in Deutschland trägt den Namen „Deutscher Aufbau- und Resilienzplan“ (DARP) und umfasst ein Gesamtvolumen von 25,6 Mrd. Euro. Ein erheblicher Teil der Investitionen (min. 52%) soll hierzulande in den digitalen Wandel und mindestens 42 Prozent in den ökologischen Wandel investiert werden. 

Auch auf EU-Ebene sollen Projekte, gemeinsam mit den europäischen Partnerstaaten, realisiert werden. Im Fokus stehen dabei Vorhaben aus den Bereichen Wasserstoff-Technologie, Mikroelektronik und Kommunikationstechnik sowie Datenverarbeitung und Cloud Computing. Projekte dieser zukunftsorientierten Felder bedürfen erheblicher Forschungs- und Entwicklungsaufwände (F&E), damit diese für Unternehmen überhaupt erst finanzierbar sind.

Wirtschaftsstandort Deutschland

Das Thema F&E ist in Deutschland grundsätzlich von großer Bedeutung. So hat das Münchner ifo-Institut vor Kurzem eine Studie zum Stand der Forschungsausgaben der deutschen Wirtschaft veröffentlicht. Diese zeigt, dass im letzten Jahr die Anzahl der Industrieunternehmen, die in F&E investieren, auf 68,5 Prozent angewachsen ist. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Erhebung 2016. Alarmierend ist gleichzeitig, dass die Ausgaben der Unternehmen für die Forschung (gemessen als Anteil des Umsatzes) im Jahr 2020, verglichen mit dem Durchschnitt der Jahre zwischen 2016 und 2019, rückläufig waren.

Unternehmen müssen Ausgaben für F&E jedoch nicht allein tragen. Es existieren zahlreiche staatliche finanzielle Förderprogramme, für die Unternehmen sich bewerben können. Die Kunst liegt darin, sich im „Dschungel“ der Fördermittel zurecht zu finden. Fragen nach personellen Kapazitäten, um die Anträge zur Förderinitiative passend zu erstellen, werden oftmals laut. Die Antwort darauf sind Fördermittelberater*innen; Expert*innen mit technischem Hintergrund und Verständnis, die sich auf diesem Feld bestens auskennen.

Unbekanntes Berufsbild für MINT-Absolvent*innen

Nach dem erfolgreichen Abschluss eines MINT-Studiengangs (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) liegt für viele Absolvent*innen der nächste Schritt auf der Hand: Forschungsabteilung, Konstruktion oder Planung. Was die wenigsten bedenken: Auch das Berufsbild Fördermittelexpert*in bietet spannende Möglichkeiten. Marcus Arens, Director Sales & Business Development, bei der auf Fördermittel und Forschungszulagen spezialisierten Unternehmensberatung Ayming, erklärt: „Gerade im Bereich der Innovationsförderung geht es darum, in den Projekten der Unternehmen das innovative Element oder die echten Neuerungen zu erkennen. Ein perfekter Abschluss in Jura oder Sozialwissenschaften ist da sicher nicht der optimale Einstieg. Wir suchen technische Experten.“

aymingunternehmensberatung

MINT-Absolvent*innen können auch im Bereich der Innovationsförderung Fuß fassen. (Bild: Ayming)

Generation Z gut aufgehoben

Dass sich die Arbeitswelt wandelt ist längst kein Geheimnis mehr. Angebote wie Gesundheitsförderung, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen lösen bei der auf den Arbeitsmarkt strebenden Generation Z keine Begeisterungstürme mehr aus. Deutlich wichtiger sind den Nachwuchskräften Werteorientierung und sinnstiftende Tätigkeiten. „Die Fördermittelberatung leistet einen konkreten, messbaren Beitrag zur Erreichung (klima-)politischer Ziele der wichtigsten Industrien in Deutschland“, umreißt Marcus Arens das Berufsbild.

„Mich motiviert dabei zusätzlich, dass ich Erfolge nie allein und nie nur für mich erzielen kann, sondern immer nur gemeinsam mit den Kund*innen“, berichtet Ahmet Kulakac, aktuell Business Development Manager bei Ayming. „Und für viele junge Menschen sind gemeinsame Erfolge ein wichtiger Aspekt, der die Wertschätzung der eigenen Leistung, den eigenen Beitrag am Erfolg, deutlich verbessert.“

Der Boss des eigenen Arbeitslebens

Darüber hinaus hat die Unternehmensberatung mit Sitz in Düsseldorf verstanden, dass es nicht nur auf einen attraktiven Einstieg in das Berufsleben ankommt, sondern auch auf langfristige Perspektiven, die individuell anpassbar sind.  So hat das Unternehmen unter anderem ein Programm ins Leben gerufen, das den Titel „BossOfMyWorkLife“ trägt. Dabei erhält jede und jeder die Chance, bei Ayming die Rolle auszufüllen, die den eigenen Vorstellungen entspricht. Auf Basis der bisherigen Berufserfahrung, der Projekte, an denen man mitgearbeitet hat und mit Unterstützung der Vorgesetzten oder eines unbeteiligten Managers als Executive Sponsor, können Angestellte eigene Projekte vorschlagen, die für sie eine besondere Bedeutung haben. „Wer sein Projekt selbst ins Leben ruft und verfolgt, ist immer besser motiviert als jemand, dem man nur Aufgaben auf den Schreibtisch legt. Wir glauben, dass viel zu wenig Organisationen das individuelle Engagement der Angestellten für eigene Ideen im Unternehmen wirklich über Strukturen fördern,“ so Arens weiter. „Aber gerade im Falle eigener Projekte macht die Arbeit am meisten Spaß. Das gilt es zu erhalten und zu unterstützen. Unsere Erfahrung zeigt, dass diese Freude im Beruf eines der wichtigsten Argumente ist, warum Mitarbeiter*innen bei Ayming ihre Karriere starten und Berufserfahrene sich gern innerhalb des Unternehmens mit eigenen Projekten weiterentwickeln.“

Kulakac stimmt dem durchaus zu: „Ich bin Kommunikationsdesigner und wollte eigentlich nie in eine Unternehmensberatung“, gesteht er. „Aber die Neugier und das Interesse an Technologie haben dann doch gesiegt. Die Kombination unterschiedlicher Aspekte, Eigenverantwortung und die Erfolge, die man ausschließlich gemeinsam mit den Kund*innen erzielen kann, motivieren mich jeden Tag neu. Mit der Erfahrung heute würde ich jederzeit wieder die gleiche Entscheidung treffen.“



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