Verantwortungsbewusste Arbeitgeber
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Verantwortungsbewusste Arbeitgeber

Was macht dein Arbeitgeber für die Bildung, den Ausbau von Fähigkeiten und Trainings? Eine Umfrage von Deloitte unter Millennials zeigt die wichtigsten Problemfelder, die von den Arbeitgebern unterstützt werden, auf.

Was macht dein Arbeitgeber für die Bildung, den Ausbau von Fähigkeiten und Trainings? Eine Umfrage von Deloitte unter Millennials zeigt die wichtigsten Problemfelder, die von den Arbeitgebern unterstützt werden, auf.

03.01.2018 - Ein Beitrag von Gessica Mirra, Foto: Symbolbild © Pexels

Daten und Fakten zur Umfrage (Quelle: „Deloitte“ Weltweit; Deloitte; September 2016; 7.900 Personen; 18-35 Jahre):

Die Umfrage fand im September 2016 statt. Befragt wurden 7.900 Personen zwischen 18 und 35 Jahren. Diese Personen, die verteilt auf der ganzen Welt leben, wurden online befragt. Veröffentlicht wurde die Erhebung im Februar 2017.

Alle Befragten wurden nach 1982 geboren, verfügen über einen akademischen Abschluss, haben eine Vollzeitbeschäftigung und arbeiten zum überwiegenden Teil in privatwirtschaftlichen Unternehmen mit mehr als 100 Angestellten.

Ihnen allen wurde im Wortlaut die folgende Frage gestellt: "Welche der folgenden Probleme, falls vorhanden, wird in Ihrer Organisation entweder durch Einbezug der Mitarbeiter oder durch die Unterstützung von wohltätigen Vereinigungen und anderen, die auf diesem Gebiet tätig sind, direkt in Angriff genommen?

Zu den entwickelten Märkten zählen demnach Australien, Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Japan, Südkorea, Spanien, Schweiz, Niederlande, UK und die USA. Zu den aufstrebenden Märkten und Schwellenmärkten zählen Argentinien, Brasilien, Chile, China, Kolumbien, Indien, Indonesien, Mexiko, Malaysia, Thailand, Singapur, Peru, Russland, Südafrika, Philippinen und die Türkei.

Welche Probleme werden unterstützt?

Weltweit unterstützen Arbeitgeber vor allem soziale Probleme. 31 Prozent von ihnen setzen sich für Bildung, Fähigkeit und Training ein. 27 Prozent ist es wichtig, gegen Abeitslosigkeit zu agieren, 21 Prozent setzen sich für die medizinische Versorgung und Krankheitsprävention ihrer Mitarbeiter ein und 17 Prozent für eine soziale Einbinung und einem Gemeinschaftsgefühl für alle.

Klimawandel, Umweltschutz und Naturkatastrophen machen 13 Prozent dieser Arbeitgeber zu einem wichtigen Thema und ebenso viele die Lebensmittellieferung und Hungersnot auf der Welt. 11 Prozent sorgen sich um die Stabilität der nationalen Märkte, ebenfalls 11 Prozent ist Einkommensgleicheit und die Verteilung des Wohlstandes wichtig.

Etwas weniger wichtig ist den Arbeitgebern, laut dieser Umfrage, Korruption innerhalb des Handels oder der Politik zu "bekämpfen", nämlich 10 Prozent. Für die Rechte von Minderheitsgruppen setzen sich ebenfalls 10 Prozent der Arbeitgeber ein, genauso viele, wie die, die für persönliche Sicherheit sorgen und gegen Kriminalität angehen möchten.

Hier geht es zur Grafik auf Statista.

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